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Für Lernende, Eltern, Lehrer und Erzieher

Edu-Kinesiologie/ Optimale Gehirnorganisation

„Vom Lernen mit dem ganzen Gehirn“

Sind Schüler integriert und lernen mit beiden Gehirnhälften, so finden in der Regel deutliche Veränderungen in ihrem Lernstil statt. Sie sind  in der Lage, in den unterschiedlichsten Situationen auf das ganze Spektrum ihrer Fähigkeiten zurückzugreifen. Lernen mit mehr Leichtigkeit und einem tiefen Gefühl von Zufriedenheit, wo bisher vielleicht nur hin und wieder ein „Aha-Erlebnis“ möglich war. ( Quelle: Dr. E. Dennison / Gehirnorganisation)

Korrekturen, erfragt über den Muskeltest:
 

· Brain-Gym („Gehirn-Training“)
Durch einfache Bewegungsübungen: Mittellinienbewegungen/ Energieübungen wird  die Vernetzung von linker und rechter Gehirnhälfte unterstützt.

· Förderung positiver Einstellungen  
Negative Emotionen lösen Stress aus (Versagensangst,Leistungsdruck - welcher sich oft auch als Lustlosigkeit zeigt, ect.)
und können dazu führen,dass das Gelernte nicht im vollen Umfang genutzt werden kann.

· Dennison-Lateralitätsbahnung
Sprachgehirn ist frei für Entscheidungen
Gestalt-Gehirn antwortet bewusst
Rechte und linke Gehirnhälfte kooperieren

Dies könnten Themen einer kinesiologischen Sitzung sein:

Ihr Kind fühlt sich in der Schule nicht wohl. Sie empfinden es als zu zurückhaltend. Es erzählt nie etwas. Aber Ihr Gefühl sagt: Da stimmt etwas nicht.

Hausaufgaben machen..., die reinste Quälerei! Warum? Finden wir es gemeinsam heraus!

"Ich habe einen Träumer. Er konzentriert sich nicht im Unterricht. Lässt sich leicht ablenken.“ Hier können Brain-Gym Übungen (Gehirn-Training) hilfreich sein.

"Mein Kind stört den Unterricht. Ständig kommen Beschwerden.“ Oft steckt eine „gut getarnte Unsicherheit“ dahinter.

"Mein Kind hat  Angst vor Testsituationen, obwohl es beim Üben zu Hause gut  läuft.“
Vor lauter Sorge um das Ergebnis einer Arbeit, können einige Kinder sich nicht mehr auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren, machen Flüchtigkeitsfehler oder haben das berühmte „Brett vor dem Kopf-Gefühl“.

Dann sind da noch die Erlebnisse, die einem unvorhergesehen die Beine weggezogen haben.
Manchmal kaum wahrgenommen, hinterlassen sie Spuren. Schlafstörungen, Albträume, die Kinder können von Erinnerungen an das Erlebte geplagt sein. Diese können Nervosität oder schlechte Laune auslösen, ohne dass eine direkte Verbindung zu erkennen ist. Starke Emotionen deuten oft auf kindliche Hilflosigkeit hin. (Peter A. Levin. / Maggie Kline :Verwundete Kinderseelen heilen) In der Aufarbeitung geht es darum, mit dieser Erfahrung leben zu lernen.

 

 Was Kinder noch brauchen........


„Eine glückliche Mutter ist für die Kinder segensreicher als 100 Lehrbücher über die Erziehung.“

H. Pestalozzi

Ich möchte ergänzen: Selbiges gilt auch für die Väter!